Zahnarztpraxis Burbach
Perfekte, schöne Zähne müssen nicht unbedingt strahlend weiß sein! Wenn aber das Wohlbefinden unter der Farbe der Zähne leidet oder Sie im Beruf beeinträchtigt sind, kann die Zahnaufhellung vom Profi (auch BLEACHING genannt) die ideale Lösung sein.
Dabei unterscheidet man generell zwei verschiedene Methoden:
1. Externes Bleaching
Hier werden meist alle Zähne durch Einwirkung eines Bleichgels von außen auf die Zähne aufgehellt. Das kann als "Turbo-Behandlung" in der Praxis erfolgen, oder zu Hause über einen Zeitraum von ca. 1 bis 2 Wochen.
2. Internes Bleaching
Das interne Bleaching wird bei einzelnen Zähnen angewendet, die sich nach einer Wurzelbehandlung oder einem Trauma "schwarz verfärbt haben. Das Bleichmittel wird in das Zahninnere eingelegt, bis der Zahn wieder seine ursprüngliche Farbe hat.
Diodenlaser zur photo-aktivierten Desinfektion (PACT)
Was ist PACT?
Das Prinzip der photo-aktivierten Desinfektion beruht auf einer lichtinduzierten chemischen Reaktion. Ein spezieller Farbstoff bildet bei Bestrahlung durch den Diodenlaser aktiven Sauerstoff, der die Zellwände der Bakterien zerstört. Da diese Reaktion nur an den Zellwänden der Bakterien stattfindet und der Farbstoff völlig unschädlich ist, ist PACT ideal zur Therapie lokaler Infektionsherde - und zwar völlig schmerzlos!
Oft kann auf Antibiotika verzichtet werden!
In der Parodontitistherapie können die Zahnfleischtaschen gezielt von Bakterien befreit werden, ohne den Körper mit Antibiotika belasten zu müssen - ein echter Fortschritt!
Im Zuge einer Wurzelkanalbehandlung können mit PACT auch Keime abgetötet werden, die nicht auf die chemische Kanaldesinfektion ansprechen - auch dies ein enormer Nutzen.
Die schönsten Zähne sind gesunde Zähne!
Um Zähne und Zahnfleisch gesund zu halten, ist Ihre tägliche Zahnpflege zu Hause natürlich am wichtigsten. Zusätzlich ist es wichtig, die Zahngesundheit regelmäßig vom Zahnarzt kontrollieren zu lassen. Denn Schäden entstehen in der Regel nicht von heute auf morgen. So werden bei der Routinekontrolle Zahnerkrankungen frühzeitig erkannt und können schonend behandelt werden!
Am schönsten ist es jedoch, wenn es erst gar nicht zu Zahnerkrankungen kommt! Mit unserer Hilfe können Sie Ihre Zähne vor neuen Erkrankungen schützen. Von Zahnreinigung über Fluoridierung und Keimanalyse bis Versiegelung und Ernährungsberatung haben wir ein breites Spektrum, um Ihre Zähne ein Leben lang gesund zu erhalten - das ist wissenschaftlich erwiesen!
Nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand!
Parodontitis kann wirksam behandelt werden. Schmerzarm und schonend - durch neue Erkenntnisse und high end Technik!
Wie entsteht Parodontitis?
Der Zahnfleischsaum ist die einzige Stelle des menschlichen Körpers, an der Mikroorganismen "direkt" in den Blutkreislauf gelangen können ohne vorher die schützende Haut bzw. Schleimhaut überwinden zu müssen.
Um das zu verhindern, stellt der Körper eine sehr effektive Immunabwehr bereit. Bei einer Störung der Immunabwehr durch genetische Veranlagung, Risikofaktoren wie z.B. Rauchen, Allgemeinerkrankungen oder Stress, und bei Auftreten von besonders aggressiven Bakterienstämmen, kann es zu einer Entzündung tiefer liegender Gewebeschichten kommen. Die Abwehrzellen senden Botenstoffe aus, die Knochenabbau bewirken. Der Zahn fällt aus und der Körper hat den Entzündungsherd abgestoßen. So versucht er sich vor einer Ausdehnung der Entzündung zu schützen. Dennoch - durch die direkte Verbindung zum Blutkreislauf beeinflusst eine Parodontitis auch die allgemeine Gesundheit!
Neue Erkenntnisse und high end Technik führen zu sanften Behandlungsformen.
Durch regelmäßige Vorsorge kann eine Parodontitis frühzeitig erkannt und auch erfolgreich behandelt werden. Durch neue Methoden, wie z.B. spezielle Ultraschall- und Pulverstrahlgeräte oder die "Photoactivierte Desinfektion" mit einem LASER, gehören invasive, blutige und schmerzhafte Behandlungen weitestgehend der Vergangenheit an.
Heilung auf Zeit!
Da genetische Veranlagung und auch andere Risikofaktoren kaum zu beeinflussen sind, muss durch regelmäßige Kontrolle und entsprechende Nachbehandlung ständig ein erneutes Aufflammen der Entzündung verhindert werden.
Ist die natürliche Zahnkrone, also der Teil des Zahnes, der in der Mundhöhle zu sehen ist, sehr stark geschädigt, kann er nicht mehr mit einer Füllung stabilisiert werden. Um seine Funktion und sein Aussehen wieder herzustellen, wird seine ursprüngliche Form außerhalb des Mundes rekonstruiert und auf dem Zahnstumpf verklebt. Dabei kommen je nach Situation viele verschiedene Arten und Methoden zu Einsatz.
Bei der klassischen Form der Krone wird der Zahn in seinem ganzen Umfang bis zum Zahnfleischrand konisch beschliffen, so dass die künstliche Zahnkrone den gesamten sichtbaren Teil des Zahnes umfasst.
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Fehlt ein Zahn in der Zahnreihe, so kann dies weitreichende Auswirkungen auf das gesamte Gebiss haben. Die übrigen Zähne verschieben sich, der entsprechende Zahn im Gegenkiefer wächst heraus und kann zu Bewegungsstörungen führen. Und eine Zahnlücke ist sieht nicht schön aus.
Eine Möglichkeit, den fehlenden Zahn zu ersetzen, ist die "Brücke". In ihrer klassischen Form werden die beiden benachbarten Zähne konisch präpariert, so dass sie jeweils eine Krone aufnehmen können. Diese Kronen werden mit einem künstlichen Zahn verbunden. Die Lücke wird so überbrückt.
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Ist "der Nerv" im Zahninneren durch Karies oder ein Trauma verletzt, oder beim Entfernen von Karies vom Zahnarzt eröffnet worden, wird er absterben. Dabei kommt es zu einer bakteriellen Infektion des Nervgewebes. Um den Zahn erhalten zu können, ist die restlose Entfernung des gesamten Gewebes und eine dichte Füllung des Hohlraumes notwendig. Das Ziel ist es, das gesamte Hohlraumsystem im Zahninneren frei von Bakterien und Geweberesten zu bekommen und anschließend perfekt abzudichten, um ein erneutes Eindringen von Bakterien zu verhindern. Es gehört viel Erfahrung, eine erweiterte Ausbildung und ein umfangreiches spezielles Instrumentarium (Mikroskop, digitales Längenmessgerät, LASER, und noch einiges mehr) dazu, komplexe Wurzelkanalsysteme erfolgreich zu behandeln. Doch ist dann die Erfolgsquote fast doppelt so hoch, wie nach einer "Standard-Behandlung" nach den Richtlinien der gesetzlichen Krankenkassen.
Auf dem Bild unten ist gut zu erkennen, dass bei der "Standard-Behandlung" enorm viel abgestorbenes, infiziertes Gewebe im Zahn verbleibt. Das führt auf Dauer zur Erkrankung des umliegenden Gewebes und schließlich zum Verlust des Zahnes.
mehr Informationen erhalten Sie hier:
Eine kleine Revolution in der Zahnmedizin!
Beginnende Karies muss nicht mehr mit dem Bohrer entfernt werden, sondern kann mit der "Infiltrationstechnik" zum Stillstand gebracht werden. Vorraussetzung ist allerdings, dass der Zahn von außen noch kein sichtbares Loch haben darf.
Zur Info-Broschüre des Herstellers:
